Auszug aus unserer Pressemitteilung
Die Welten des Fernsehens sind schillernd, bunt und vielfältig... Doch auf den reichlich vorhandenen Privat-Sendern wird oft genug mehr auf Werbeblöcke wert gelegt, als auf den Inhalt einer Sendung. Hier ist es kein Problem, eine interessante Sache durch die entsprechende Darstellung lächerlich zu machen oder in teuren wissenschaftlichen Magazinen nur oberflächlich (und auch manchmal schlecht recherchiert) zu berichten.
Wir machen es definitiv anders! Wir berichten fair, offen und unabhängig! Wir schauen über den Tellerrand und nicht auf Einschaltquoten. In unseren Sendungen wird niemand verdummt oder muß sich ausziehen, damit das Publikum nicht den Aus-Knopf sucht.
Die Mitglieder des ÄON-TEAMS betreuen gemäß ihren Interessen und Kenntnissen die verschiedenen Sparten, die zum Gelingen des ÄON-MAGAZINS notwendig sind. Fachleute, die Fernsehberichte vorbereiten, Kameraleute und Studiomitarbeiter sorgen jeden Monat für die Fertigstellung einer abwechslungsreichen und interessanten Sendung.
Der ÄON-Preis für Kreativität wird für das Lebenswerk einer Person aus den Bereichen Wissenschaft, Kunst, Literatur und Film vergeben. Aus einer Vielzahl von Nominierungen wird auf der jährlichen Hauptversammlung der Preisträger in einer offener Abstimmung gewählt. Unser Preis ist als Anerkennung für die erbrachte Leistung und Tätigkeit gedacht und soll den Preisträger in seiner weiteren Arbeit als Motivation dienen.
Die bisherigen Preisträger sind:
Dortmund, 1992 "Michael Lange", für seine unermüdliche Fan-Tätigkeit der SF-Serie "Raumpatrouille Orion"
Dortmund, 1993 "Robert Feldhoff", für seine humanen Science-Fiction und Comic Romane
München, 1994 "Brent Spiner", für die humorvolle und menschliche Darstellung des Androiden Data in der Serie "Star Trek - The Next Generation"
Sinzig, 1995 "Clark Darlton" für sein Gesamtwerk als Science-Fiction Autor, Mitbegründer der Perry-Rhodan Serie und für die Erfindung seiner Figur des Mutanten "Gucky" und ihrer Darstellung
Hamburg, 1996 "Oliver Ferreira", für seine besonderen futuristischen Comics und seine zeichnerische Vielfalt
Dortmund, 1997 "Wolfgang & Heike Hohlbein", für ihre Tätigkeit und ihre Romane im Fantasie-Genre
Bochum, 1998 "Ari Plikat", für besonders humorvolle Cartoons
Garching, 1998 "Alfred Kelsner", für sein Lebenswerk als bedeutender Science-Fiction Künstler
Bochum, 1999 "Dr. Helmut Lammer", für die Recherchen und Veröffentlichungen um Verdeckte Operationen und Schwarze Forschungen
Bochum, 2001 "SF-Radio.de", für ihre Pionierarbeit in Sachen Internet-Radio
Bochum, 2002 "Andreas Pfeffer", für die Leistung die Ausstellung "Titanic" in Castrop-Rauxel einzurichten